Leistungen

Beratung, Architektur und Umsetzung aus einer Hand

Die Leistungen werden je nach Bedarf als Beratung, Architekturarbeit, eigenverantwortliche technische Umsetzung oder Coaching erbracht – einzeln oder kombiniert. Sie lassen sich an Qualität, Kosten und Lieferfähigkeit (Quality, Cost, Delivery) festmachen.

Architecture Assessment

Strukturierte Bestandsaufnahme von Architektur, Codequalität und Lieferprozess mit priorisierten Handlungsfeldern.

Typische Ausgangssituation

Es bestehen Zweifel an der Tragfähigkeit der bestehenden Architektur, oder eine größere Investitionsentscheidung steht an und braucht eine belastbare technische Grundlage.

Was ich konkret tue

Ich analysiere Architektur, Codequalität, technische Schulden und den Auslieferungsprozess, ordne Befunde nach Risiko und Wirkung und leite konkrete erste Schritte ab.

Mögliche Ergebnisse

  • nachvollziehbares Bild des Ist-Zustands
  • priorisierte Liste technischer Risiken und Engpässe
  • konkrete, umsetzbare nächste Schritte

Sinnvoller Einstieg

Kompaktes Assessment über ein bis zwei Wochen mit schriftlicher Auswertung.

Modernisierung gewachsener Softwaresysteme

Schrittweise Überführung von Legacy- und Monolith-Strukturen in modulare, wartbare Architekturen.

Typische Ausgangssituation

Ein über Jahre gewachsenes, geschäftskritisches System lässt sich nur noch mit hohem Aufwand erweitern. Änderungen sind riskant und langsam.

Was ich konkret tue

Ich entwickle ein tragfähiges Zielbild und einen risikoarmen Umbaupfad, modularisiere Schritt für Schritt und setze ausgewählte Architektur- und Modernisierungsmaßnahmen eigenverantwortlich um.

Mögliche Ergebnisse

  • klar abgegrenzte, besser wartbare Module
  • reduzierte und kontrollierte technische Schulden
  • Änderungen werden planbarer und weniger riskant

Sinnvoller Einstieg

Modernisierungs-Roadmap mit Zielbild und priorisierten Umbauschritten.

Clean Architecture und technische Qualität

Einführung von Clean Code, Clean Architecture und messbaren Qualitäts- und Architekturstandards.

Typische Ausgangssituation

Codequalität und Architektur sind uneinheitlich, Entscheidungen sind nicht dokumentiert und neue Anforderungen erhöhen die Komplexität weiter.

Was ich konkret tue

Ich führe Clean Code, Clean Architecture und Architecture Decision Records ein, etabliere Review- und Teststandards und begleite ihre Anwendung im Team.

Mögliche Ergebnisse

  • einheitliche, nachvollziehbare Architekturentscheidungen
  • höhere Testbarkeit und Wartbarkeit
  • geteiltes Qualitätsverständnis im Team

Sinnvoller Einstieg

Standortbestimmung der Codequalität und gemeinsame Definition von Standards.

Cloud-native und Plattformarchitektur

Zielarchitekturen und Container-Plattformen mit Kubernetes und OpenShift, Unterstützung bei Cloud-Migrationen.

Typische Ausgangssituation

Eine Cloud-Migration oder Plattformmodernisierung steht bevor, und es fehlt eine tragfähige Zielarchitektur oder interne Plattformkompetenz.

Was ich konkret tue

Ich entwerfe cloud-native Zielarchitekturen, baue containerbasierte Plattformen mit Kubernetes, OpenShift, Docker und Helm auf und unterstütze die Migration bestehender Anwendungen.

Mögliche Ergebnisse

  • tragfähige, dokumentierte Zielarchitektur
  • reproduzierbare Plattform auf Container-Basis
  • klarer, risikoarmer Migrationspfad

Sinnvoller Einstieg

Architektur-Workshop zur Zielarchitektur und Plattformstrategie.

CI/CD- und DevOps-Architektur

Aufbau und Weiterentwicklung von Build-, Test-, Qualitäts- und Deployment-Automatisierung mit Infrastructure as Code.

Typische Ausgangssituation

Auslieferungen dauern lange, enthalten viele manuelle Schritte und sind fehleranfällig. Releases sind ein Risiko statt Routine.

Was ich konkret tue

Ich analysiere die Auslieferungskette und baue automatisierte CI/CD-Pipelines mit GitLab CI/CD oder Jenkins auf, ergänzt um Infrastructure as Code und GitOps.

Mögliche Ergebnisse

  • weniger manuelle Schritte und Fehlerquellen
  • kürzere, planbarere Durchlaufzeiten
  • nachvollziehbare, wiederholbare Deployments

Sinnvoller Einstieg

Delivery-Check der bestehenden Auslieferungskette mit Maßnahmenliste.

Sichere Software-Lieferkette

Automatisierte Prüfung von Code und Fremdkomponenten in der Pipeline: SAST, Software Composition Analysis und SBOM.

Typische Ausgangssituation

Es ist nicht belastbar dokumentiert, welche Fremdkomponenten in den eigenen Anwendungen stecken. Kunden oder interne Vorgaben verlangen Nachweise, und Sicherheitsupdates laufen unkoordiniert.

Was ich konkret tue

Ich verankere statische Codeanalyse, Software Composition Analysis und die automatisierte Erzeugung einer Software Bill of Materials fest in der CI/CD-Pipeline und richte einen geregelten Prozess für Abhängigkeits-Updates ein.

Mögliche Ergebnisse

  • nachvollziehbare Übersicht der eingesetzten Fremdkomponenten
  • Schwachstellen werden früh und automatisiert sichtbar
  • Abhängigkeits-Updates werden Routine statt Sonderprojekt

Sinnvoller Einstieg

Bestandsaufnahme der Lieferkette mit erster SBOM und Schwachstellenübersicht.

Technische Transformationsbegleitung

Zielbilder, Roadmaps und begleitete Umsetzung technischer Veränderungen über mehrere Teams.

Typische Ausgangssituation

Eine größere technische Veränderung ist beschlossen, droht aber zwischen Tagesgeschäft, mehreren Teams und unklaren Prioritäten zu versanden.

Was ich konkret tue

Ich entwickle gemeinsam mit den Beteiligten ein technisches Zielbild und eine realistische Roadmap und begleite die Umsetzung, inklusive Überprüfung der Wirkung an geeigneten Messgrößen.

Mögliche Ergebnisse

  • gemeinsames Zielbild und priorisierte Roadmap
  • messbare Fortschritte statt paralleler Einzelinitiativen
  • Veränderungen werden im Alltag verankert

Sinnvoller Einstieg

Zielbild- und Roadmap-Workshop mit den wichtigsten Beteiligten.

Technical Coaching und Enablement

Befähigung von Entwicklern, Architekten und Teams durch Pair- und Ensemble-Programming, Reviews und Workshops.

Typische Ausgangssituation

Neue Praktiken oder Technologien sollen eingeführt werden, oder das Team soll mehr Architektur- und Qualitätsverantwortung selbst übernehmen.

Was ich konkret tue

Ich arbeite direkt mit den Teams: Pair und Ensemble Programming, Reviews, Katas und Workshops, damit neues Wissen praktisch und dauerhaft ankommt.

Mögliche Ergebnisse

  • Teams werden technisch eigenständiger
  • neue Praktiken werden tatsächlich angewendet
  • Wissen bleibt nach Projektende im Unternehmen

Sinnvoller Einstieg

Gezielte Coaching-Phase entlang einer konkreten technischen Aufgabe.

KI-fähige Systemmodernisierung

Architektur, Schnittstellen und Daten so vorbereiten, dass KI-Funktionen später kontrolliert integriert werden können.

Typische Ausgangssituation

Das Unternehmen möchte KI-Funktionen einsetzen, aber die bestehenden Systeme, Daten und Schnittstellen sind dafür noch nicht vorbereitet.

Was ich konkret tue

Ich modernisiere die technischen Grundlagen: klare Schnittstellen, geordnete Datenflüsse, modulare Architektur und eine verlässliche Lieferkette als Voraussetzung für eine sichere und nachvollziehbare KI-Integration. Dazu gehört auf Wunsch auch der Betrieb von Modellen in eigener Infrastruktur und ihre Anbindung an bestehende Anwendungen. Der Schwerpunkt liegt auf Architektur und Betrieb, nicht auf dem Trainieren eigener Modelle.

Mögliche Ergebnisse

  • saubere Schnittstellen und Datenflüsse
  • modulare Architektur als Basis für KI-Funktionen
  • Voraussetzungen für eine kontrollierte, wartbare Integration

Sinnvoller Einstieg

Standortbestimmung: Wie KI-fähig sind Architektur, Daten und Delivery heute?

KI-gestützte Entwicklung im Team verankern

Agentische Werkzeuge und Human-in-the-Loop-Workflows so einführen, dass Qualität und Nachvollziehbarkeit erhalten bleiben.

Typische Ausgangssituation

KI-Werkzeuge werden im Entwicklungsalltag bereits genutzt, aber unstrukturiert. Es fehlen verbindliche Leitplanken dafür, wie Ergebnisse geprüft, dokumentiert und verantwortet werden.

Was ich konkret tue

Ich etabliere nachvollziehbare Human-in-the-Loop-Workflows: klare Review-Verantwortung, projektspezifische Agenten-Regeln, Anbindung an Bestandssysteme über MCP sowie automatisierte Konsistenz- und Qualitätsprüfungen als Sicherheitsnetz.

Mögliche Ergebnisse

  • verbindliche Leitplanken statt uneinheitlicher Einzelnutzung
  • geprüfte, nachvollziehbare Ergebnisse mit klarer Verantwortung
  • spürbare Entlastung bei Routinearbeit ohne Qualitätsverlust

Sinnvoller Einstieg

Gemeinsame Standortbestimmung entlang einer konkreten Aufgabe aus dem Entwicklungsalltag.

Nicht sicher, welcher Einstieg passt?

Häufig ist ein kompaktes Architecture Assessment der einfachste erste Schritt. Im Gespräch finden wir den sinnvollsten Einstieg für Ihre Situation.

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